Umwerfender Nachtisch

Ok, das sieht jetzt auf den Fotos nicht wirklich umwerfend aus und ich habe auch am Samstag vergessen, Bilder vom angerichteten Dessert zu machen. Das Rezept stammt ursprünglich aus der Süddeutschen Zeitung und ist von Tim Raue, wer dahin googelt, kriegt auch ein schönes Foto vom angerichteten Dessert.

Aber nun zum wesentlichen, ach ja, ich habe die Menge der Zutaten halbiert, das Rezept reicht so dicke für vier bis fünf Personen, laut Raue soll die doppelte Menge für vier Personen sein, aber das halte ich für definitiv zu viel, auch wenn es wirklich grossartig schmeckt:

Also:

250 Gramm dunkler Muscovado Zucker (Reformhaus, Feinkostladen)

70 Gramm Butter

500 ml Sahne

1/2 Teelöffel frisch gemahlener Pfeffer

eine gute Prise fleur de sel (steht nicht im Originalrezept, aber ist gut)

ca. 2 Esslöffel Speisestärke

8 Kumquats

Den Muscovadozucker zusammen mit der Butter vorsichtig erhitzen und 5 MInuten lang gut rühren, die Sahne dazu geben und solange rühren, bis der Zucker aufgelöst ist, Pfeffer und Salz dazugeben. Dann etwas von der Flüssigkeit in eine kleine Schüssel geben und gut mit der Speisestärke verrühren, dann wieder zurückschütten, gut verrühren und kurz aufkochen lassen. In Portionsschalen füllen, abkühlen und cremig werden lassen. Vor dem Anrichten kleingeschnittene und entkernte Kumquats darüber geben.

Das Dessert kann problemlos am Vortag zubereitet werden und ganz besonders gut passt dazu ein schöner Single Malt Whisky. Raue empfiehlt japanischen, aber ich bin da eher  traditionalistisch.

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