Kubanischer Schweinebraten

Ok, die Fotos sehen jetzt nicht so toll aus, ich hab einfach vergessen, den fertigen Braten aufzunehmen. Es roch zu gut, er musste gegessen werden. Auch hier ist der Autor des Rezeptes Levi Roots und unter seinem Namen und kubanischer Schweinbraten lässt sich auch ein Foto des fertigen Bratens googlen.

Zum Rezept:

 

6-8 Portionen

1 Esslöffel Kreuzkümmel (Cumin) Samen

1/2 Esslöffel Pfefferkörner

6 Knoblauchzehen

1 Esslöffel Oregano

1 gute Prise Salz

Saft von 2 Limetten

Saft von einer Orange

2 Esslöffel Olivenöl

1 Glas Sherry

ca. 1,8 kg Schweinebraten, von der Schulter, kann aber auch ein anderes Stück sein und ich wette, das Rezept funktioniert auch mit einen Truthahnbraten, oder auch mit einem Kalbsbraten, aber ein wirklich aromatisches Schwein passt am besten

Zuerst Kreuzkümmel und Pfeffer in einem Topf anrösten, dann die Knoblauch, Oregano, Salz im Mörser (oder in einer entsprechenden Küchenmaschine) zu einer Paste verrühren. Die Paste dann mit den Säften, dem Öl und dem Sherry verrühren. Ich könnte mir auch vorstellen, dass man einige Zesten der Zitrusfrüchte mit dazugibt.

Jetzt wird mit einem schmalen, scharfen Messer ordentlich auf den Braten eingestochen und er kommt zusammen mit derr Marinade, die man gut einmassieren sollte, für einige Stunden, gerne auch über Nacht, in einen Gefrierbeutel und dann in den Kühlschrank. Der Braten schmeckt aber auch, wenn man das mit dem langen Marinieren vergessen haben sollte. Aber besser ist es. Es ist auch besser, den Braten vor der Zubereitung mindestens eine Stunde bei ZImmertemperatur schon mal warm werden zu lassen.

Ich hab dann den Braten aus der Marinade genommen, in in einem meiner geliebten gusseisernen Bräter (siehe diverse andere Fotos) kräftig von allen Seiten angebraten, dann die Marinade dazugegossen, diese aufkochen lassen und dann den Braten bei 120 Grad mindestens zwei Stunden in den Ofen gepackt. Je nach dickster Stelle des Bratens kann man auch die Zeit etwas verlängern, andererseits ist es auch nicht weiter schlimm, wenn der Braten etwas länger im Ofen bleibt, bei der Temperatur bleibt er zart. Allerdings sollte man ihn immer wieder mit der Marinade begiessen.

Man könnte jetzt die Sauce noch einkochen lassen, so wie es im ursprünglichen Rezept steht, aber das mach ich eigentlich nie, ich koch sie nochmal richtig auf, während ich den Braten aufschneide und gut ist es. Dazu passen besonders gut die vorher hier beschriebenen sautierten Süßkartoffeln.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s